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STAATSPOLITIK

Erneuerung und mehr Demokratie
Heute verharrt Graubünden in veralteten und oft wenig demokratischen Strukturen. Rund 105 Gemeinden, viele Bürgergemeinden, 39 Kreise (die nur noch als Wahlsprengel dienen), 11 Regionen und zahlreiche Zweckverbände sowie ein ungerechtes, völlig veraltetes Wahlsystem verunmöglichen ein zukunftsgerichtetes Planen und Handeln, eine gerechte Vertretung der Bevölkerung im Grossen Rat und erschweren eine aktive Be­teiligung der Menschen an den demokratischen Entscheidungsprozessen. Eine umfassende Erneuerung des Bündner Staatswesens und ein intelligenter Ausbau der Volksrechte sind notwendig.

Präsidium SP-Fachkommission Staatspolitik:
Philipp Wilhelm, Grossrat, wilhelm.phi@nospam-gmail.com, 079 318 77 38

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