SP Graubünden mit stimmungsvollem Nominationsparteitag

An ihrem Nominationsparteitag vom 27. November hat die SP Graubünden ihren Regierungsratskandidaten Peter Peyer und die Kandidierenden für den Grossen Rat nominiert. Dabei gelingt es der SP gemeinsam mit den Grünen, ein überaus vielfältiges Kandidierendenfeld für Klima und Fortschritt in Graubünden zu präsentieren.

Am Samstagnachmittag hat die SP Graubünden im Marsoel Saal in Chur zum Nominationsparteitag eingeladen. Rund 150 Mitglieder der SP Graubünden und Kandidierende für die gemeinsame Liste der SP und Grünen läuteten hiermit den Wahlkampf 2022 ein. Der Parteitag stand ganz im Zeichen des gemeinsamen Engagements für Klima und Fortschritt und der Freude über die vielfältige Liste. 

Peter Peyer für Fortschritt und Stabilität

Zunächst stand die Nomination von Peter Peyer an, der für eine weitere Amtsperiode antritt. Nationalrätin Sandra Locher Benguerel und Nationalrat Jon Pult stellten Peyers eindrücklichen Leistungsausweis in der ersten Legislatur vor – so brachte Peyer alle seine Gesetzesprojekte durch und profilierte mit einem gut aufgestellten Team als umsichtiger Krisenmanager in der Pandemie. Der Parteitag nominierte Peyer einstimmig. Peyer selbst wies in einer stimmungsvollen Nominationsrede darauf hin, dass er sich weiter als Teamplayer für Fortschritt und Stabilität in Graubünden zur Verfügung stellen will.

Viele Frauenkandidaturen für den Grossen Rat

Am Samstag konnte die SP gemeinsam mit den Grünen bereits 102 von möglichen 120 Kandidaturen für den Grossen Rat küren. Die Kandidierenden waren in den Sektionen der SP vornominiert worden und wollen sich gemeinsam für Klima und Fortschritt in Graubünden engagieren. Der SP und den Grünen ist es dabei gelungen, über den gesamten Kanton ein überaus vielfältiges Kandidierendenfeld zusammenzustellen. Besonders erfreulich in den Augen beider Parteien ist die hohe Anzahl der Frauenkandidaturen. 53 der 102 Nominierten sind Frauen. Damit legen SP und Grüne den Grundstein für eine bessere Repräsentanz von Frauen im Grossen Rat. SP und Grüne sind zuversichtlich, die noch offenen Listenplätze in den kommenden Wochen zu besetzen und freuen sich auf einen spannenden Wahlkampf.