Gegen die SVP-Chaospolitik – Für ein soziales Graubünden

Mit 108 Kandidierenden starten wir entschlossen in den Wahlkampf, für ein soziales Graubünden. Die SVP mobilisiert erneut mit Angst und Spaltung – wir setzen auf Offenheit und Zusammenhalt.

🗳️ Gross- und Regierungsratswahlen
Mit 108 Kandidierenden aus allen Regionen und mit den unterschiedlichsten Profilen sind wir bereit für die Grossratswahlen 2026.
Unsere starke und vielfältige Liste zeigt: Die Politik der SP ist breit abgestützt, nah bei den Menschen und fest in den Regionen verankert. Von engagierten Neumitgliedern bis zu erfahrenen Politiker:innen – gemeinsam stehen wir für ein soziales Graubünden.

Jetzt beginnt die Planung des Wahlkampfs. Und dieses Jahr steht besonders viel auf dem Spiel: Am selben Tag stimmt die Schweiz über die gefährliche SVP-Chaosinitiative ab. Sie wird die rechte Basis mobilisieren – umso wichtiger ist es, dass auch wir alles geben und unsere Leute an die Urne bringen.

Gleichzeitig geben wir Vollgas für unseren Regierungsrat Peter Peyer, damit Graubünden auch in Zukunft eine starke sozialdemokratische Stimme in der Regierung hat.

Unsere Kandidat:innen sind bereit. Unser Ziel ist klar: Wir wollen unsere 25 Sitze im Grossrat verteidigen. Dafür brauchen wir dich. Unsere grösste Stärke ist der direkte Kontakt mit den Menschen: Melde dich jetzt für einen Telefonanlass an – Gemeinsam für ein soziales Graubünden!

🗳️ Abstimmungen
Die sogenannte «10-Millionen-Schweiz»-Initiative ist keine Lösung, sondern ein gefährlicher Angriff auf unseren Wohlstand, unsere Demokratie und den Zusammenhalt im Land. Sie folgt der altbekannten Logik der SVP: Angst schüren, einfache Schuldige präsentieren und komplexe Probleme bewusst verzerren.
Gerade für Graubünden wäre diese Chaos-Initiative verheerend. Unser Kanton lebt vom Austausch, von Offenheit und von Arbeitskräften – im Gesundheitswesen, im Tourismus oder in der Forschung. Wer die Zuwanderung radikal begrenzen will, gefährdet genau diese Grundlagen. Es fehlt Pflegepersonal, Betriebe finden keine Mitarbeitenden und peripheren Regionen droht noch mehr Abwanderung.
Zusätzlich stellt die Initiative unsere Beziehungen zu Europa infrage, die gerade in Zeiten multipler Krisen – Krieg, Klimakrise und dem Erstarken autokratischer Regime – unverzichtbar sind.

Die Chaos-Initiative ist kein Zufall, sondern Teil einer Strategie, die wir international beobachten: Institutionen schwächen, Gesellschaft spalten, Vertrauen zerstören. Der Trumpismus ist längst auch in der Schweiz angekommen.
Die SP stellt sich entschieden dagegen. Wir lassen nicht zu, dass mit Angst Politik gemacht wird. Wir kämpfen für Lösungen statt für Chaos – für ein offenes, solidarisches und zukunftsfähiges Graubünden.

Mehr Inforamtionen
Interview über Chaos-Initiative mit Cédric Wermuth und Samira Marti

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